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Adobe, Flash & Apple

Adobe, Flash & Apple

ein langer Kampf geht zuende

11.11.2011 10:20 von Jens Karkuth (Kommentare: 0)

Sehr umstritten ist die Frage nach einer Flash-Umsetzung von Internetseiten, Apps oder anderen Gimmicks im Web und erst recht auf Smartphones. Apple Gründer Steve-Jobs verzichtete komplett auf die Unterstützung von Flash auf den Hauseigenen Produkten wie dem iPhone, iPod und iPad. Auch hier gibt es geteilte Meinungen. Einige Applikationen oder Webdienste basieren auf Adobe Flash und machen es einem Apple-User schwierig oder gar unmöglich die Dienste in Anspruch zu nehmen. Das könnte sich nun bald ändern. HTML5 gewinnt immer mehr Zuspruch und Anerkennung. Die Browserkompatibilität steigt mit jedem Update des Browsers und die Webseiten-Entwickler unter uns bekommen ein neues Werkzeug an die Hand. Nun lassen sich mit einfachsten mitteln Videos, Audiodateien oder kleine Effekte umsetzen ohne auf Adobe Flash zurückgreifen zu müssen.

Steve Jobs erkannte diesen Trend wie immer sehr früh und stand im ständigen Kontakt mit dem Adobe-Konzern. Dieser sträubte sich gegen Aufforderung Jobs sich mehr auf einen baldigen Standard wie HTML5 zu konzentrieren und sich von der akkufressenden und mit Sicherheitslücken behafteten Flash Version zu verabschieden. Doch nun ist es soweit. Adobe hat einen weiteren Support und die Entwicklung für Flash beendet und widmet sich mehr der Unterstützung auf Smartphones hinsichtlich der Basis von HTML5.

Auch für mich ist HTML5 noch recht neu und ich habe nur im kleinen Teil schon bekanntschaft mit HTML5 Elementen machen dürfen. Habt Ihr schon Applikationen, Web-Dienste oder ähnliches in HTML5 umsetzen dürfen? Was für Erfahrungen habt Ihr bisher sammeln können? Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche noch einen feucht-fröhlichen 11.11.2011!

Euer Jenso

 

[ Quelle: www.heise.de ]

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